Mit Kolping in eine neue Zeit, den bahnbrechenden Wandel mitgestalten.
Im Mittelpunkt steht dabei zunächst die systematische Personalisierung von Führung. Die Kolpingsvorstände stärken. Die Menschen schauen, wenn sie auf etwas Unerwartetes oder Unbekanntes zusteuern, nicht auf Pläne mit vielen möglichen Lösungen sondern auf eine Person, die direkt zur Lösung führt. Ein hohes Maß an Verantwortung für den Vorstand.
Die besten Strategien nützen nichts, wenn sie nicht umgesetzt, weitergedacht und fortentwickelt werden. In dem Maße, in dem es Anfangs drum geht, den Vorstand der KF in Vordergrund zu stellen, geht es dann darum, von Führungspersönlichkeiten zu abstrahieren, um Symbole, Regeln und Zeichen zusetzen, ohne das die Führung permanent persönlich präsent ist. Dieser Zyklus von Führung besagt letztlich das Führung immer nur für eine begrenzte Zeit in der Hand einer Person befindet. KF Vorstände machen ihre Führungsaufgaben über ihren eigenen Handlungszeitraum hinaus planbar und vor allem die eigene Rolle auf anderen Personen übertragbar
Die Bezirksvorstandschaft (Präses Pfarrer Lorenz Maurer, Stel. Präses Pfarrer Raphael Morawin, 1.Vors. Bernhard Vey, Kassier Gerhard Hippeli, Schriftführer Adalbert Katzenberger, Beisitzer Archim Gütling und Gerhard Zwirlein) trifft sich 14 Tage vor der Bezirksversammlung. Sie besprechen die Versammlung und schreiben die Einladung gemeinsam.
Die Motivation und den Sachverstand hat uns alle gegenseitig überrascht.
Die Bezirksversammlungen laufen dadurch effizienter. Es kann gleich in Untergruppen gearbeitet werden. Jeder einzeln Teilnehmer kommt zu Wort und kann Entscheidungen wesentlich mitgestalten.
Die Aufgaben unserer ehrenamtlichen Bezirksarbeit leiten wir von den Ereignissen des Gründonnerstag den Abendmahl ab. Richtig führen - Jesus wäscht uns die Füße um mit uns zu feiern. Der Bezirk unterstützt die Kolpingsfamilie direkt fühlbar und regt offene (unkonventionelle) Gemeinschaften untereinander an.
Adolf Kolping hat in seiner Zeit den wanderen Gesellen eine Heimat in der Fremde gegeben. Heute wieder Aktuell in der “ Wandergesellschaft ”.
Die Kolpingsfamilien aus den Rhön-Grabfeld tun das was schon Kolping gut konnte " mit Erfolg. "
Erlebare wohlfühlende geborgene Heimat
- für uns - den Nächsten - Weltweit
oder einfacher “ christlich Leben”.